Aufteilung des Landkreises Oldenburg bei der Wahlkreisreform ist ein NO-GO Mit großer Enttäuschung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Landkreis Oldenburg für die Landtagswahlen nun sogar in 3 Wahlbereiche aufgeteilt werden soll. Oldenburg-Land (mit den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude, Wardenburg), Delmenhorst (Delmenhorst und Harpstedt) und Vechta (Großenkneten, Wildeshausen, Bakum, Goldenstedt, Vechta, Visbek). „Das kann nicht im Sinn der jetzigen und zukünftigen Abgeordneten der Wahlbereiche sein“, heißt es in der Pressemitteilung der FDP Oldenburg-Land. Harpstedt gehört zum Landkreis Oldenburg und hat mit seinen ländlichen Strukturen völlig andere Sorgen, Nöte und Ansprüche als die kreisfreie Stadt Delmenhorst. „Das passt auch nicht zu den Vorgaben des Landes, dass die Einteilung der Wahlbereiche die Lebensrealitäten widerspiegeln sollen. “, heißt es weiter bei der FDP. In den Ausführungen der Bundeswahlleiterin steht zudem: „Bei der Einteilung sollen die Grenzen der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte nach Möglichkeit eingehalten werden.“ „Wenn in einem Landkreis, der sich aus 7 Gemeinden und der Stadt Wildeshausen zusammensetzt, eine Zersplitterung in drei Wahlkreise vorgenommen wird, ist diese Vorgabe nicht erfüllt“, stellt Imke Haake, FDP-Kreisvorsitzende fest. „Aus dem Landkreis Oldenburg gibt es sowohl eine Stellungnahme der Hauptverwaltungsbeamten als auch des Kreistages gegen die geplante Aufteilung der Wahlkreise. Eine Antwort vom Land auf diese Schreiben liegt uns nicht vor. Wir haben die Erwartung, dass die Abgeordneten unseres Landkreises sich dafür einsetzen, dass der Landkreis nicht noch weiter für die Landtagswahl aufgeteilt wird. Insbesondere, weil auch in anderen Landkreisen geplante Änderungen zurückgenommen wurden“, schreibt Marion Daniel, die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion. „Wir sind bereits jetzt in zwei Wahlkreise zersplittert – Großenkneten und Wildeshausen wurden schon zur letzten Landtagswahl dem Wahlkreis Cloppenburg-Nord zugeordnet. Nun sollen sie Vechta zugeordnet werden. Eine solche Zersplitterung des Wahlkreises Oldenburg-Land ist nicht hinnehmbar“ ergänzt die FDP-Kreisvorsitzende Imke Haake.
Gruppe FDP / FWG spricht Unterstützung für amtierenden Bürgermeister Christoph Reents aus Auf unserer Mitgliederversammlung stellte sich Bürgermeister Christoph Reents vor und diskutierte ausführlich mit uns über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsprojekte. Einstimmung wurde für eine Unterstützung seiner Kandidatur empfohlen. „Christoph Reents hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er die die Gemeinde Wardenburg verantwortungsbewusst, transparent und stets lösungsorientiert führt“, erklärt Kora Heißenberg, Sprecherin der Gruppe FDP / FWG. Die Zusammenarbeit im Gemeinderat sei konstruktiv und geprägt von einem Austausch auf Augenhöhe.“ Diese verlässliche und sachorientierte Zusammenarbeit hat uns auch als Gruppe FDP / FWG bestärkt, Christoph Reents bei der kommenden Bürgermeisterwahl am 13.09.2026 unsere Unterstützung auszusprechen“. Gerade in Zeiten zunehmender finanzieller Herausforderungen ist eine kompetente und verlässliche Führung von zentraler Bedeutung. Die aus unserer Sicht besonders wichtigen Themen – darunter der Ausbau der Ganztagsschulen, die Weiterentwicklung digitaler Verwaltungsangebote, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in der Gemeinde und die Aufstellung eines ausgeglichenen Haushaltes ohne Steuererhöhung - können zusammen mit diesem Bürgermeister weiter in der Gemeinde Wardenburg erfolgreich vorangetrieben werden. Wir empfehlen den Bürgerinnen und Bürgern, auf Kontinuität und Verlässlichkeit zu setzen.
FDP Wardenburg ist hier: Rathaus Wardenburg.